Die ersten 96 Wasserproben wurden auf Mikroplastik untersucht.

Dr. Joseph Heß hat es geschafft. 2.850 Kilometer durch die Donau. Dabei wurden insgesamt 368 Wasserproben genommen.

Mit unserem Sponsoring finanzieren wir keine Imagekampagne, sondern Messpunkte. Die ersten Ergebnisse der Donau-Challenge von Wasser 3.0 zeigen, warum sich das lohnt.

Auf den ersten 687 Flusskilometern wurden 96 Proben auf Mikroplastik untersucht. Die Belastung verteilt sich nicht gleichmäßig. Sie ballt sich an wenigen Stellen: an Kläranlagen-Einleitungen, Stauhaltungen und Nebenflussmündungen. Dazwischen liegen lange, teils unbelastete Abschnitte. An einer Kläranlage war das Wasser oberhalb der Einleitung sauber, unterhalb deutlich belastet.

Für uns ist das eine gute Nachricht. Wer die Eintragsstellen kennt, kann gezielt handeln. Die Technik dafür existiert, es fehlen Daten und klare Regeln.

Alle Messwerte sind öffentlich einsehbar. Finanziert wird das Projekt allein über Spenden und Partnerschaften. Wir unterstützen das Projekt in unserer Mission für sauberes Wasser.

Mehr unter: wasserdreinull.de/donau-2850-mikroplastik-mapping

 

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